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Diese Fragestellung beschäftigt mich gerade in der letzten Zeit sehr. Gerade bei kleineren Unternehmen wird Betriebswirtschaft überwiegend als Erfordernis angesehen zur Befriedigung des Wissensdurstes der Banken als auch des "Herrn Fiskus". 

Diese Meinung ist so richtig wie sie auch falsch ist. Wenn wir die Steuerbehörden betrachten.... Nun, der Staat hat ein wichtiges Interesse, Einnahmen zu generieren um eine Staatsfinanzierung zu gewährleisten. Das das (fast) jeder Person...lästig ist, besondern wegen des teilweise sehr hohen Aufwandes als auch der damit verbundenen hohen Kosten ist nachvollziehbar. Aber: was muss das muss...... 

Anders sieht das mittlerweile bei der "Zusammenarbeit" mit Banken aus. Auch, wenn sogar jedem Laien klar ist, das für geliehenes Geld Sicherheiten gegeben werden müssen.

Was immer wieder und immer mehr auffällt ist, das Bänker vom Wesen eines Unternehmens wenig bis (steigend) keine Ahnung haben von dem "LEBEWESEN" ... Unternehmen.... 

Es ist sicher unstrittig, zeitnah über den wirtschaftlichen Verlauf des Unternehmens informiert zu werden. Aber bis zu welcher Tiefe geht diese Forderung und ebenfalls bis zu welcher Breite? 

Hier scheiden sich immer mehr die Geister...

Es ist einzusehen das Kredite, je größer die Gefährdung ist, um so mehr zeitgenaue Informationen bedürfen.  Monatliche Bankgespräche inklusive BWA-Erörterung, detaillierte Kalkulationsvorlage inklusive Nachkalkulation, monatliche Markteinschätzung, detaillierte Rechenschaft bzgl. Abweichungen, vom geplantem Erfolg bei einer Krediitfinanzierung, dürfte bei einer Absicherung gegenüber der Bank von über 200 (zweihundert) Prozent doch wohl übertrieben, wenn auch heute oft gefordert, sein. 

Das bei einer geringen Schwächephase der Firma oft viel zu schnell die Abteilung "Intensivberatung" der Bank eingeschaltet wird, ist oft kontraproduktiv. Unbekannte Gesichter, harsches Verhalten, versuchte Einmischung in laufende Geschäfte ohne Fachkenntnisse oder ohne Verständnis...... Ist nicht besonders hilfreich. Die Banken, die sich angesprochen fühlen sollten das ändern, auch zum eigenem Vorteil. Die Banken, die sich nicht angesprochen fühlen sollten trotzdem nachdenken....

 

Dieter Schulze 

....... diese Frage hat man mir oft gestellt, ich mir auch. Und das Ergebnis? Different!

Es gibt viele Arten der Beratung. Einerseits nur die Im  Umfang begrenzte Analyse mit anschliessenden Empfehlungen. Dann die allgemeine Analyse ohne genaue Fixierung der Probleme zwecks Aufdeckung von Schwachstellen und letztlich die gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Firma das gesamte Spektrum der Struktur als auch der Organisation systematisch auf Optimierungsmoeglichkeiten zu untersuchen.....um gemeinsam Schwachstellen auszumerzen. Letztere Moegklichkeit  ist die beste.

 

Eine einfache Analyse mit vorgegebenem Bereich deckt mit hoher Wahrscheinlichkeit nur das auf was bereits bekannt war. Bringt also keinen Nennenswerten Gewinn.

Eine Schwachstellenanalyse mit anschliessenden Empfehlungen ist schon besser, hat aber nur geringste Wirkung, da die "Abarbeitung" der Probleme nach der eigenen Erfahrung vorgenommen wird, nämlich so wie die Probleme auch entstanden sind. Die nachhaltige Wirkung ist gering bis Null........

Die dritte Art der Beratung, wie oben beschrieben, nämlich eine strukturierte Analyse und dann die gemeinsame Optimierung aller Erfordernisse ist das einzig Vernünftige. Es kostet zwar Zeit und somit auch Geld. Aber die Probleme  werden geloest. Eines nach dem anderem. Bitte bedenken Sie aber: Der Berater muss gut sein und die zuständigen Personen im Betrieb lernwillig und lernfähig sein.

Bedenken Sie bitte unbedingt, das das  Aendern eines "gelernten oder angepassten" Verhaltens, sei es der  Arbeitsrhytmus oder auch der Arbeitsablauf, nicht sofort funktioniert. Eine Umstellung benoetigt Zeit, oft ebenso viel Zeit wie das vorherige...falsche......  lernen. 

 NUR WENN SIE ALS UNTERNEHMER ALS AUCH IHRE MITARBEITER BEREIT SIND, WIEDER ZU LERNEN UND GELERNTES IN DER PRAXIS UMZUSETZEN HAT EINE UNTERNEHMENSBERATUNG SINN UND ZWECK. DaNN LOHNT SICH DER AUFWAND ALS AUCH DIE INVESTITION. 

 

ds

 

 

Effizienzsteigerung kostet zunächst---

die Effiziez eines Unternehmens steht für seine Wirtschaftlichkeit im Verhältnis von Kosten und Nutzen oder - besser - von Aufwand und Ertrag. Das Ziel einer Effizienzsteigerung ist damit die Erhöhung des Ertrages bei gleichbleibendem oder sinkendem Aufwand. Entweder wird das Produkt bzw. Arbeitsergebnis zu Gunsten des Erlöses verbessert oder der Aufwand bei gleichem Erlös reduziert.

Egal ob bei Produktion oder Dienstleistung , eine Effizienzsteigerung bedeutet immer eine Veränderung der vorhandenen betrieblichen Situation.

-     Die Produktionstechnik muss optimiert werden, im günstigsten Fall durch Änderung der Produktionsparmeter bis hin zur aufwändigen und teuren Variante               neuer Anlagen.

-     Energieeinsparung ist heute eine zwingende Voraussetzung und kann durch Optimierung bestehender Anlagen oder auch durch eigene Energieerzeugung               erreicht werden.

-     Betriebsmittel und Rohstoffe lassen sich unter Umständen günstiger einkaufen.

-     Der innerbetriebliche Ablauf lässt sich optimieren, entweder durch Änderung der Management- oder Personalstruktur, der Einführung neuer IT- und                    Qualitätsprogramme und sonstiges organisatorischen Maßnahmen.

-      Höhere Produktionsraten bei geringerem Ausschuss oder eine effiziente Dienstleistung erfordern prüffähige Vorgaben.

-      und so weiter .....

Jedes Unternehmen muss sich spezifisch analysieren und bewerten ( oder analysieren und bewerten lassen ), um die - für Unternehmen und Mitarbeiter optimalste Einstellung -  zu  finden.

Jede Änderung und jede Anpassung bedeuten aber zunächst, und befristet, höhere Ausgaben.

Der Aufwand steht auch hier - bei konsequenter Umsetzung - immer in Relation zum zukünftigem Ertrag. Ein kurzfristig höherer Aufwand ergibt langfristig einen höheren Ertrag.

Dipl. Ing. Helmut Schalles

IKR Ingenieurbüro

23.2.2015

 

Jedes Unternehmen hat einmal klein angefangen.Manchmal vor langer, langer Zeit. Es wird  behauptet, das sich 2/3 der Gründer beraten lassen, entweder von IHK's, Handwerkskammern, Wirtschaftsförderungsstellen, Steuerberatungen, ja sogar von Banken.

Manche wundert es, das so viele Gründungen schnell wieder von der Bildfläche verschwinden. Sie auch? Ich wundere mich nicht!

...nach der Gründung geht es los.....  gerade im Handwerk höre ich oft den Spruch: Ich mache die Arbeit, meine Frau die Buchhaltung. Wunderbar! Man stelle sich vor, das Mann zu seiner Frau sagt: ich mach die Buchhaltung und Du die Maler- und Anstreicherarbeiten..... lustig? Nein.

Gerade von Handwerksmeistern, die sich nach Abschluss der Meisterschule selbständig machen ist unisono zu hören: Die betriebswirtschaftliche Ausbildung war miserabel...

Mein Rat für Gründer: Suchen Sie sich einen Paten, der gute und ausreichende persönliche Erfahrung hat. Das ist immer noch die sicherste Lösung. Und vielleicht kann sie der Pate auch noch ein Stück des Weges begleiten.

ds.